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Mittwoch, 6. Februar 2013

Nur ein Lächeln

Man sitzt im Bus. Oder geht spazieren. Und der Himmel ist grau, was auch sonst, man wohnt ja in Hamburg. Damit könnte man sich ja noch abfinden, ich mein, das ist Hamburg und die Sonne scheint nicht. Aber dann sind da noch die Leude, die sich durch die Menge schieben. Und oh, diese Leude. Jedes Mal wenn ich Menschen sehe, die ihr persönliches Wölkchen im Gesicht tragen, muss ich an den äußerst sympathischen Punkmenschen denken, der mir seinen Coffee-To-Go-Klimperbecher vor die Nase hielt und mich in punkischer Manier anraunzte: "Haste mal'n Lächeln?"
"Normal Bruder, warum nicht, hier, gleich noch eins für schlechte Zeiten"

Nicht unbedingt hilfreich dabei, ist natürlich dann das Mannsvolk, welches ein Lächeln als Einladung deutet. Nein, ich möchte keinen Kaffee und nein, ich möchte dich nicht heiraten. Merci, ich fühle mich geschmeichelt, aber du brauchst mir keine Schublade in deiner Kommode freiräumen, ich hab' nur gelächelt verdammt.

 Warum ist es so abnorm geworden ein bisschen zu Strahlen? Warum wird man in der Bahn morgens um 8 böse über Zeitungsränder angestarrt, wenn die Mundwinkel es wagen in die Horizontale zu gehen oder sogar einen Winkel gen Himmel anschlagen?
Für eine normalisierung des Lächelns. Lächeln schüttet Endorphine aus und Endorphine sind ne echt gute Sache.

Gesehen in der Schanze

Dienstag, 3. Januar 2012

Ein bisschen Hamburg....

Neue Wohnungen sind einsam, leer, sie hallt und irgendwie ist es alles andere als zuhause... Aber wenn man nicht zuhause ist, muss man sich das Zuhause nach hause holen. So halt....

Also habe ich mich entschieden ein Stück meiner wundervollen Heimatstadt zu mir zu holen.




Jetzt fühl ich mich besser.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Mittwochsloch

Gesehen im Waagenbau
Nach Hamburg fahren und feiern gehen, Mittwochabend, und dann meckern das nichts los ist -"Ich dachte ich bin in einer Großstadt", das haben wir gerne. Ich beuge mich zu ihm rüber, nicke verständnisvoll und erkläre dann ganz langsam, dass es sogar in der Großstadt Menschen gibt, die am nächsten Tag arbeiten müssen. Natürlich ist das ein Schock für den Bielefelder Schnöselmenschen, der erstmal verdaut werden muss und kaum ist das getan, verlangt er plärrend, dass wir zwei Eingeborenen ihm dann doch mal bitte zeigen sollen wo Mittwochsabends etwas los ist... um zwanzignachzwölf...
Freundin und ich, angefixt durch den Apell an unsere Eingeborenenehre, schnappen uns den plärrenden Bielefelder samt Münchnernochschnöseliger Freund. Wir zaubern den Plan einer Stadtführung, mit dem Ziel eine geeignete Party zu finden aus unserem imaginären Zylinder, ohne natürlich die Ästhetik der Mittwochnächtlichen Stadt aus den Augen lassen zu wollen.
"Wo solls denn hingehen?" "Erstmal durch die Schanze richtung Hamburger Berg" "Wie weit ist das denn?" "Ach, das dauert nicht lang, 20 Minuten zu Fuß".
Diese Aussage hat zur Folge, dass der Münchner zum ersten Mal seine Nase aus seinem Iphone zieht und uns schockiert ansieht, dann senkt er diese wieder hinein und wühlt hektischen Fingers und irren Blickes nach einem Taxi.
Wer hat der hat, denken wir uns und überreden den Münchner seinen Taxiplan auf einen späteren, unbestimmten Zeitpunkt zu verlegen und ersteinmal die Mittwochabendliche Ästhetik Hamburgs mit uns zu erleben.
20 Jammerige Minuten später erreichen wir den Berg. Und wie wird man nölige Schnösel los? Ab ins Injection (dort geht man nur hinein, wenn man immun gegen Tripper, fremden Schweiß und sonstige Ekligkeiten ist). Und tschüss ihr zwei, viel Spaß.

Die Moral von der Geschicht: Nimm unbedingt herrenlose Kerle mit... Nicht!

Mittwoch, 24. August 2011

Junggesellenabschied, Gesehen auf der Reeperbahn 20.08.2011

Der Patrick heiratet am 31.08.2011 die Svenja wie ich erfahren darf. Das erzählt mir der reizende betrunkene Freund von dem Patrick. "Ist es nicht schade, dass der Patrick bald vom Markt ist?"
Ich sehe auf den schwankenden, sabbernden Kerl mit dem Bauchladen und dem rosa Prinzessinnendiadem und hoffe nur, dass seine Zukünftige ihn so nie erleben darf. "Hmm joa, ist doch schön, wenn er denn glücklich ist".
Ich tanze weiter und hege die leise Hoffnung, dass des Patricks Freund mich so schnell vergisst, wie ich seinen Namen.
Eine Runde Kurze für die gröhlende Horde von feierlustigen Junggesellen und dazu offensichtliche Freude über irgendeinen 90er-Classics-Song. Ein "wuhu" welches dem, amerikanischer Cheerleader nicht unähnlich ist quittiert diesen.
Gesehen: Am Lessingtunnel
Patricks Freund hopst auf mich zu. Ich erfahre, dass er aus Pinneberg kommt, der Patrick aus Schnelsen und sogar jemand aus Kiel dabei ist.
Ob ich denn einen Feigenschnaps für 5 Euro kaufen möchte? Nein eigentlich nicht. Und nein, ich möchte auch kein Foto mit dem Patrick machen, auf dem ich ihn mit begeistertem Gesichtsausdruck auf die Wange küsse. Nein, wirklich nicht, verlockendes Angebot, ich muss übringens ganz dringend los.
Eins habe ich Patricks Freund versprochen: Falls (und wirklich nur falls) ich einen Junggesellinnenabschied feiern sollte, feiere ich den in Pinneberg, Schnelsen oder in irgendwelchen anderen kleinen Randgebieten von Hamburg, wo die ganzen Partymäuschen und -tiger herkommen. Dann werde ich mit einer Gruppe leichtbekleideter Mädchen in Motto T-Shirts (Die Braut die sich traut) durch die Straßen rennen, "wuhu" schreien, an den Türen klingeln und überteuerten Feigenschnaps aus meinem Bauchladen anbieten.
Und wenn der Morgen graut, werde ich genüsslich in die Vorgärten kotzen und an die Hauswände urinieren.
Das wird ein Spaß.

Sonntag, 7. August 2011

Elfen im Park

Wohlerspark. Tagsüber eine Oase für lärmgeplagte Großstädter. In Scharen reisen sie an, bewaffnet mit Decken, Büchern, Slacklines, Boule- und anderen Spielen, Verpflegung, Grills, gegebenenfalls Kindern.
Man kann Hippies beim Hacky-Sack spielen beobachten, Pärchen beim Turteln, Mütter die beim Krabbelgruppentreffen Butterkekse an ihre Babys verfüttern und andere kuriose Dinge.
Abends, wenn der größte Betrieb vorbei ist und eigentlich die Zeit der Flaschensammler, Spätgriller und gemütlich-im-Dunklen-Chiller ist, kommen sie aus ihren Löchern gekrochen. Elfen.
Seit 10 Jahren spielt das Freilichtensemble Elfen im Park auf dem ehemaligen Friedhof in Hamburg-Altona. Der Eintritt ist auf Spendenbasis nach dem Motto "pay as much as you can".
Gesehen im Wohlerspark
Mittlerweile hat sich eine feste Fanbase gebildet und so findet man unter den Zuschauern Familien mit Kindern auf Decken, Passanten die zufällig vorbeigekommen sind und über das Stück vergaßen weiterzugehen, sowie die eben genannten Stammgäste die regelmäßig mit ihren Campingstühlen und Picknickkörben in den Wohlerspark pilgern um sich unterhalten zu lassen.
Dieses Jahr spielen sie das Stück "Der Nibelungen-Clan" nach der Sigfried-Sage. Künstlerisch neu Interpretiert, mit Musik untermalt und lustigen Anspielungen gefüttert, ist dieses Event ein wahrer Genuss. Vorallem die lockere Parkatmosphäre und das Publikum trägt dazu bei, dass man sich fast wie Zuhause fühlt.
Kriemhild wedelt mit ihren langen blonden Zöpfen, während ihre permanent angeschwipste Schwiegermutter sie anherrscht doch nicht so zu schreien. Siegfried, der baumlange Held, kämpft mit Hockeyschlägern gegen kleine Drachen und die maskuline Brunhilde trägt eine Gieskanne auf dem Kopf. Während der tapfere Siegfried einen wahren Heldentod stirbt, singt das ganze Ensemble inklusive Publikum "Ich war noch niemals in New York" und verteilt dazu Wunderkerzen, die in dem mittlerweile dunklen Park lustig leuchten.

Man merkt richtig, dass die Schauspieler mindestens genausoviel Spaß haben, wie das Publikum, es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten.

 

Leider ist dieses Jahr die letzte Saison, in der man sie dort spielen sehen kann. Begründet wurde das auf Nachfrage damit, dass man aufhören solle wenns am schönsten sei und das es schwierig sei jedes Jahr wieder zusammenzukommen, da einige auch außerhalb Hamburgs wohnen, Kinder haben und auch an Theatern fest angestellt seien. Leider leider ist das verständlich.

Liebe Elfen, vielen Dank für die tolle Unterhaltung, das Engagement und überhaupt das ganze Konzept.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Urlaub Urlaub

Ich liebe Hamburg... Aber manchmal muss man auch mal raus. Ein bisschen Landluft schnuppern, ein bisschen ausspannen, ein bisschen hier, ein bisschen da.


Gesehen in Altona

Bis Bald... =)

Freitag, 15. Juli 2011

Poetry Slam

Wer von der Schönen zu scheiden verdammt ist,
Fliehe mit abegewendetem Blick!
Wie er, sie schauend, im Tiefsten entflammt ist,
Zieht sie, ach! reißt sie ihn ewig zurück... (aus Pandora, Goethe)

Meine Omi zitierte gerne Gedichte.... Lyrik? Veraltete Sprache, meist kitschig und eine versteckte Message, die man sich im Deutschunterricht in Gedichtinterpretationen zusammenreimen durfte. Ich als ehemalige Deutschleistungskurslerin hatte damit mehr als genug Spaß. Jetzt bin ich aus der Schule raus....
Und wer sich nicht unbedingt in seiner Freizeit freien Willens damit beschäftigt, kommt so schnell nicht wieder in den Genuss solcher Ergüsse. Es sei denn.....

Gesehen in Sankt Pauli

...man begibt sich in den lyrischsten Untergrund der Stadt. Poetry Slam. Mittlerweile sind Slams ziemlich verbreitet und wer alternativ ist, oder sich zumindest für einen Alternativen-Szene-Menschen hält, für den ist so ein Event ein Muss. Und ein wahrer Genuss. Das kann ich zumindest aus eigener Poetry-Slam-in-Hamburg-Erfahrung sagen.

Folgenderweise läuft sowas ab: Es gibt zwei Runden. In der ersten Runde treten eine gewisse Anzahl Poeten gegeneinander an. Meist zwischen 6-10. Jeder trägt einen aus der eigenen Feder stammenden Text vor. Das Publikum stimmt ab, wer in die Zweite Runde kommt, entweder durch klatschen (der, der den lautesten Applaus bekommt, kommt weiter) oder durch eine unparteiische Jury, welche Punkte vergibt.
In der zweiten Runde treten die Finalisten nochmals gegeneinander an, natürlich mit einem anderen eigenen Text. Der Gewinner hat gewonnen.... (Ähm ja logisch)

Ursprünglich kommt das Veranstaltungsformat, wie man es heute kennt aus Chicago, wo der amerikanische Performance-Poet Marc Kelly Smith im The Green Mill anfing regelmäßige Poetry Slams zu veranstalten. Erstmals 1986. Diese finden dort übrigens auch noch heute statt.

In Hamburg, man sagt Hamburg ist die Hochburg der Poetry Slams, gibt es fast jede Woche eine solche Veranstaltung. Empfehlen kann ich persönlich vorallem den Bunker Slam, bei dem regelmäßig Slam Größen aus allen Regionen auftreten. Zu gut.

Die Texte sind weder verstaubt, noch sprachlich schwer zu verstehen. Meist lustig, sozialkritisch, hinterfragend... Beispiele geb ich doch mal gerne (Ich hab so gelacht....):

Marc Regnier Hübscher, "Ich werde gesagt haben.... Hab ich doch gesagt!"


Samstag, 25. Juni 2011

Sneak Preview

Ist jemand mal ins Kino gegangen ohne vorher zu wissen welchen Film man gucken wird? Ohne vorher zu wissen worum es geht, ohne den Trailer gesehen zu haben und dadurch eigentlich den ganzen Film in kurzfassung, ohne das Füllwerk kennt? Nein?
Sehr empfehlenswert, man kann echt auf Goldstücke stoßen, auf die man von alleine nie gekommen  wäre.
In Hamburg findet jeden Dienstag um 22:30 in den Zeisehallen so eine Veranstaltung statt. Für 5 euro inklusive Popcorn kann man sich überraschen lassen. Ich habe auf diese Weise den im vorigen Post erwähnten Film 'Exit through the Gift Shop' gesehen.

Allerdings kann das auch echt in die Hose gehen. Eine Freundin und ich sind in den Film "The Road" geraten, haben uns ne halbe stunde Menschenfressende komische Leute, Rebellen und die ständig präsente Angst der Hauptdarsteller angetan, dann waren wir so weit, dass wir für die Hauptdarsteller kapitulierten "okay dann sterbt halt, dann ist das auch endlich vorbei"  und in der Steigerung selber kapitulierten und den Film verließen.
Man muss halt auch Abstriche mache.
Gesehen in der Wohnung eines Freundes


Durch zahlreiche Abibälle diese Woche, fühl ich mich echt übermäßig bräsig und das Wetter trägt auch nicht gerade dazu bei, dass es besser wird.
Ich darf mich gleich in den Park quälen und vorraussichtlich unter eine großen Plane grillen. Herrlich oder was?

Wisst ihr was? Man lernt nie aus....
Heute Morgen um 5 Uhr gelernt: Es passen durchaus 7 Leute in einen kleinen Golf, man muss nur wollen.

Ich schleich mich mal in den Park, galant wie eine Gazelle...

....oder wie hieß das Tier mit dem Rüssel nochmal?

Freitag, 24. Juni 2011

Streetart

Gesehen: Övelgönne
Man läuft durch die Straße, denkt an nichts Böses und plötzlich klebt da ne Palme an der Wand.
Großartig.
Zum Glück hab ich mein Handy immer dabei und kann in so einem Falle einen schnellen Schnappschuss -zwar nicht in der besten Qualität- machen, aber seinen Sinn erfüllt es.
Die Hochburg der Streetart in Deutschland ist meiner Meinung nach Berlin-Kreuzberg, ich kam gar nicht dazu mein Mobiltelefon wegzupacken, aber auch die Hamburger Schanze ist nicht von schlechten Eltern.




Quelle

Oft werden Rufe aus Spießhausen laut, man könne dieses Geschmiere nicht akzeptieren, aber meines Erachtens hat eine Installation wie zum Beispiel die getötete Telefonzelle von meinem Lieblingsstreetartkünstler Banksy, viel mehr mit Kunst zu tun, als eine Banane im Glaskasten. (Wobei eine Banane im Glaskasten auch als Zeichen des menschlichen Verfalls interpretiert werden könnte. Der Glaskasten würde die Rolle der Schönheitsoperationen einnehmen, der den Versuch darstellt, den Altersfortschritt aufzuhalten. Er bildet eine Schutzschicht, der den Betrachter nicht an das eigentliche Objekt herankommen lässt, den Verfall aber durch das durchsichtige Glas eindeutig für alle sichtbar macht. - Oh das ist gut, ich sollte Künstlerin werden)


Gesehen: Ottenser Haupstraße

Ich habe noch nie Kunst gesehen, in der so viel politischer Hintergrund steckt wie in Streetart. Ist halt Kunst vom kleinen Mann, für den kleinen Mann.... Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, ein bisschen lustiger Schwachsinn und viel 'nur Schwachsinn' ist auch dabei. Jedoch springt einen die Kunst quasi an, man kann sich dem nicht entziehen, es sei denn man hält sich einzig und allein in Spießhausen auf und läuft selbst da nur mit Scheuklappen umher. Naja um die oben schon angesprochene Banane im Glaskasten zu sehen, muss man halt in Kunstausstellungen gehen.

Zum Thema Streetart und Banksy gibt es auch eine Filmdoku, er heißt "Exit through the Gift Shop" und er ist genial. Ich habe ihn durch Zufall im Kino gesehen und fand ihn toll.

Ich glaube ich werde nach und nach meine Sammlung an Handystreetartfotos hier publik machen.

Ich geh jetzt ein Brot mit Philadelphia-Milka Aufstrich essen.... Schmeckt irgendwie wie Pudding aber irgendwie auch lecker... Ich muss nochmal probieren um mir ein entgültiges Urteil bilden zu können...

Also guten Appetit

Freitag, 17. Juni 2011

Gesehen und Gehört

Schön warmer Tag in der Ottenser Hauptstraße, eigentlich wollte ich irgendwohin, am besten ganz schnell, aber verwarf dann diesen Gedanken als ich auf eine kleine Gruppe von vier Personen, umringt von einer großen Masse von vielen Personen stieß, die sich in der Nähe des Spritzenplatzes niedergelassen hatten um Menschen, mich eingeschlossen, mit ihrer Musik zu begeistern, was sie tatsächlich taten. (Das war ein langer Satz, ein Thomas-Mann-Satz)
Zum Glück hatten die vier ein paar CD's dabei die man käuflich erwerben konnte und ich habe etwas investiert um mir eines der guten Stücke zuzulegen. Die Musik ist ebenso Straßen- wie Wohnzimmertauglich und zaubert mir gerne ein Lächeln ins Gesicht.
Ich würds wieder tun.

Quelle


Torpus & The Art Directors nennen sie sich, sind normalerweise "eine ganze Horde in unterschiedlicher Besetzung" wie man auf der Myspace-Seite lesen darf und treten auch öfter mal auf. Unter anderem in der Schweiz, in Berlin und natürlich auch in Hamburg (Die Termine findet man ebenfalls auf der Seite)
Die Musikrichtung lässt sich als eine Art modernen Folk beschreiben.
Wer nicht das Glück hat, durch Zufall mal auf der Straße in den Genuss zu kommen und nicht die Zeit für ein Konzert hat, für den gibt es in der großen weiten unergründlichen Welt des Internets Videos.


Man höre und staune.